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Mandanteninformationen für März 2018

 A.    GmbH-Verkauf: Auflebende Forderung kann Verkaufserlös werden Der Verkauf einer GmbH oder eines GmbH-Anteils ist ein viel weitreichenderer und wichtigerer Vor­gang als zum Beispiel der Verkauf von Aktien einer Gesellschaft an der Börse. Immer ist ein Notar dabei, und regelmäßig geht es um viel Geld. Falsch angepackt, kann aus dem

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Mandanteninformationen für Februar 2018

  A.    Investitionsabzugsbetrag: Anspruch auf Investitionszulage beeinflusst die Betriebsgröße Kleine und mittlere Betriebe können die steuermindernde Wirkung von betrieblichen Investitionen vorverlegen, indem sie einen sogenannten Investitionsabzugsbetrag bilden. Hinweis: Mit diesem Abzugsposten können Betriebe bis zu 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs­kosten eines Wirtschaftsguts des Anlagevermögens bereits vor dessen Anschaffung gewinnmindernd abziehen. Die

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Merkblatt “Kassen-Nachschau”

Ab dem 1. Januar 2018 hat der Fiskus noch mehr Möglichkeiten, um die ordnungsgemäße Erfassung Ihrer Bareinnahmen zu prüfen. Ohne vorherige Ankündigung dürfen die Beamten dann eine Kassen-Nachschau vornehmen. Diese ist ein eigenständiges Verfahren mit dem die Finanzbeamten nach auffälligen erheblichen Sachverhalten in der Kassendokumentation Ihrer Geschäftsvorfälle suchen können. Wird

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Mandanteninformation Januar 2018

Verlustabzug: Vorlage zum vollständigen Verlustabzug an das Bundesverfassungsgericht Das Finanzgericht Hamburg (FG) hat in einem Beschluss den durch einen überwiegenden Gesell­schafterwechsel verursachten vollständigen Verlustuntergang als möglicherweise verfassungs­widrig beurteilt. Nunmehr hat es auch den maßgeblichen Sachverhalt und vor allem die Beschluss­begründung zu diesem bedeutenden Verfahren, das dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) vorgelegt worden ist, veröffentlicht.

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Mandanteninformation Dezember 2017

Häusliches Arbeitszimmer: Bei mehreren Tätigkeiten ist Höchstbetrag von 1.250 € nicht aufzuteilen Viele Arbeitnehmer verdienen sich durch Nebentätigkeiten etwas Geld hinzu – die Zahl der „Multi­jobber“ steigt in Deutschland seit Jahren an. Nutzt ein Arbeitnehmer sein häusliches Arbeitszimmer für mehrere Jobs, stellt sich schnell die Frage nach der Absetzbarkeit der Raumkosten.

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Mandanteninformation November 2017

Außergewöhnliche Belastungen: Scheidungskosten sind nicht mehr absetzbar Ein Paukenschlag aus München: Nach einem neuen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) dürfen Scheidungskosten ab 2013 nicht mehr als außergewöhnliche Belastungen abgesetzt werden. Hinweis: Bis einschließlich 2012 bestand zwischen BFH und Finanzverwaltung noch Einigkeit da­rüber, dass zumindest die Kosten für eine Scheidung und die Regelung

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Verfahrensdokumentation

Sehr geehrte Damen und Herren, nahezu 22 Monate sind die vom BMF veröffentlichten Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) alt. Sie gelten für Veranlagungszeiträume ab dem 01.01.2015. Die strengen Voraussetzungen zur GoBD-Konformität hinsichtlich Vollständigkeit, Ordnung und Unveränderbarkeit sowie

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Mandanteninformation Oktober 2017

A.    Arbeitszimmerkosten: Höchstbetrag von 1.250 € vervielfältigt sich bei mehreren Zimmern nicht Erwerbstätige können die Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers begrenzt auf einen Höchstbetrag von 1.250 € pro Jahr als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abziehen, wenn der Raum zwar nicht der Mittelpunkt ihrer Tätigkeit ist, ihnen für ihre Arbeit jedoch kein anderer Arbeitsplatz (z.B.

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Mandanteninformation September 2017

  A.    Ausscheiden aus Personengesellschaft: Auch bei Mitnahme von einzelnen Wirtschaftsgütern ist Buchwertfortführung erlaubt Aufgrund der neueren Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) können Gesellschafter künftig leichter als bisher aus Personengesellschaften aussteigen, ohne dass stille Reserven aufgedeckt werden müssen und ein steuerlicher Gewinn entsteht. Mit Urteil vom 30.03.2017 hat das Gericht entschieden, dass

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Mandanteninformation August 2017

Bürokratieabbau: Entlastung bei der Bürokratie für kleine und mittlere Unternehmen Obwohl sich jeder gerne das Thema Bürokratieabbau auf die Fahnen schreibt, hat es fast ein Jahr gedauert, bis das Zweite Bürokratieentlastungsgesetz endgültig verabschiedet wurde. Das Gesetz enthält folgende steuerliche Änderungen, die überwiegend bereits ab 2017 in Kraft treten: Empfangene Lieferscheine, die

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